Abenteuer Hochgebirgskartographie - 50 Jahre in den Bergen der Welt

Wie entstehen Karten? Am Schreibtisch und mit Hilfe von Google Maps & Co.? Mitnichten – detaillierte Karten, insbesondere des Hochgebirges, müssen im Gelände erarbeitet, genau: kartiert, werden. Blick auf ein abenteuerliches Handwerk.

Wie entstehen Karten? Am Schreibtisch und mit Hilfe von Google Maps & Co.? Mitnichten – detaillierte Karten, insbesondere des Hochgebirges, müssen im Gelände erarbeitet, genau: kartiert, werden. Blick auf ein abenteuerliches Handwerk.

REFERENT/IN

Buchroithner, Manfred
Univ.-Prof. Dr.

Start

13. Juli 2026 - 18:00

Ende

13. Juli 2026 - 19:30

Address

Hörsaal 9, Innstraße 31, 94032 Passau   View map

Die Hochgebirgskartographie bildet ein auch ein hochabenteuerliches Unterfangen. Detaillierte Karten erfordern die Begehung des Geländes, bis in höchste Höhen und in tiefste Höhlen. Manfred Buchroithner, Geologe und Kartograph sowie emeritierter Professor für Kartographie, war seit den frühen 1970er Jahren in den Alpen, aber auch in den Anden, den Bergen Afrikas, Hochasiens und der Inseln Südostasiens auf diese Weise kartierend tätig. Seine Expeditionen führten ihn nicht nur in Höhen bis 7000 m, sondern bei der Erfassung von Höhlen auch tief ins Bergesinnere. Er brachte detaillierte Karten des Mt. Everest-Gebiete und des Tirich Mir (7708 m), des höchsten Berges im Hindukusch, heraus und war weltweit der Erste, der dreidimensionale Kartierungen in schwer zu erkletternden Höhlen durchführte und die erste holographische 3D-Gebirgskarte entwickelte. Viele seiner Karten erschienen beim Alpenverein. Über einige seiner jahrzehntelangen “Kartographie-Abenteuer” wird er mittels Bildern und Filmausschnitten berichten.

Bildnachweis: Manfred Buchroithner

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